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Prüfungsangst – Wingwave wirkt!

Hypnose wingwave münchenEin bisschen Aufregung vor einer Prüfung ist recht sinnvoll, denn sie macht uns wacher und konzentrierter. Ist die Prüfungsangst aber zu groß, gelingt es selbst gut vorbereiteten Personen nicht, ihr Können zu zeigen. Mit Hilfe von wingwave-Coaching ist es möglich Prüfungsangst in wenigen Sitzungen nachhaltig zu reduzieren oder aufzulösen.

Angstzentrum München

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Symptome

Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2005 hat jedes fünfte Kind und jeder dritte Student oder Azubi regelmäßig Prüfungsangst. Die Symptome der Prüfungsangst treten in unterschiedlicher Weise auf: Sie reichen von Schlafstörungen, Zittern, Schweißausbrüchen, Herzrasen, Beklemmung und Übelkeit oder Kopfweh bis hin zu Aggressivität, Angstgefühlen, Panikattacken, Hilflosigkeit, sozialem Rückzug und völligen Black-Outs oder Lernblockaden.

Wenn es bei der Prüfungsvorbereitung nur noch darum geht , wie Sie oder wie Ihr Kind den Lerninhalt trotz Angst in den Kopf bekommen oder wenn Schulaufgaben und Exen aus Gründen der Prüfungsangst vermasselt oder gar abgesagt werden, ist ein kritischer Punkt überschritten. Wer verantwortungsbewusst mit sich oder mit seinem Kind umgeht, holt sich bald Hilfe.

Wingwave wirkt

Gegen Prüfungsangst lässt sich leicht und kurzfristig etwas unternehmen!

wingwave gegen prüfungsangstGerade wenn es zu Hause keine Probleme gibt und der Stoff abrufbar ist, bietet sich ein wingwave Coaching zur Lösung des Problems an. In unserer Praxis setzen wir die wingwave-Methode regelmäßig gegen Prüfungsangst ein. Ursachen und Symptome der Prüfungsangst können mit dem wingwave-Coaching, das hervorragend auch für Kinder und Jugendliche geeignet ist, in sehr kurzem Zeitraum identifiziert und reduziert werden. Wir beraten Sie jederzeit gerne, rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Mail um zu erfahren, ob wingwave auch in Ihrem Fall geeignet ist die Prüfungsangst endgültig zu besiegen. Bei Schülern und Studenten kommt ein soziales Honorar zum Einsatz.

Zeitaufwand

Wingwave® ist ein Kurzzeit-Coaching, durch die wingwave-Methode ist es möglich, Ängste, Lernblockaden und Stress in wenigen Sitzungen abzubauen. Gerade in Situationen des Leistungsdrucks und der Nervosität ist wingwave besonders schnell wirksam. Unabhängig vom Alter sind in der regel maximal drei Sitzungen erforderlich. Egal ob Universität, Schule, Abitur, mittlere Reife, Quali oder Führerscheinpüfung: wingwave eignet sich für alle Peronen die in Drucksituationen nicht mehr voll leistungsfähig sind.

Beispiele aus dem Praxisalltag

Beispiel 1 :

Ein 15-jähriger Junge klagte über massive Angst bei Referaten. Ihm versagte regelmäßig die Stimme, er bekam kurz vor dem Referat keine Luft mehr, er schwitzte stark, seine eigenen schriftlichen Notizen konnte er nicht mehr „begreifen“. Die Ursachenrecherche ergab, dass es eine Situation in der 2. Grundschulklasse mit einer bestimmten Lehrerin war, die ihn als kleiner Junge, vor der gesamten Klasse, in größte Scham- und Ohnmachtsgefühle hat kommen lassen. Diese frühere Situation hatte sich bei ihm sozusagen „eingebrannt“ und wurde bis ins Jugendalter mitgenommen. Nach zwei wingwave-Sitzungen war das vergangene, negative Erlebnis von der aktuellen, harmlosen Situation entkoppelt, seine Psyche hat es nicht mehr in Zusammenhang gebracht – und der junge Mann konnte Referate und Vorträge künftig gelöst und frei vor der Klasse halten.

Beispiel 2:

Einem 12-jährigen Mädchen machten vor allem die schriftlichen Prüfungen, insbesondere in Englisch und Deutsch, zu schaffen. Die Nacht vor der Schulaufgabe konnte sie nicht mehr schlafen, am Prüfungstag selbst und während der Prüfung fühlte sie sich hundeelend. Es stellte sich heraus, dass die dominante Großmutter, die in der Familie regelmäßig verkehrte, sehr viel Wert auf „Bildung“ legte – während die Mutter des Mädchens „nie so werden wollte wie die (strenge und gebildete) Oma…“. Für das 12-jährige Mädchen war das unbewusst ein Konflikt, den es zu bewältigen galt: auf der einen Seite gab es die Forderung der Großmutter nach „guter Bildung“ und „guten Noten“. Auf der anderen Seite war der Wunsch ihrer Mutter, „nicht so zu werden wie die (gebildete) Großmutter“ – also keine guten Noten zu schreiben. Mit wingwave konnte dieser innere Konflikt aufgelöst werden. Das Mädchen ging fortan ausgeruhter und gelassener zu den Englisch- und Deutsch-Prüfungen, auch ihre Noten verbesserten sich signifikant.

Beispiel 3:

Einem 45-jährigen Manager gelang es trotz jahrelanger sehr erfolgreicher Tätigkeit nicht, ohne Übelkeit und Beklemmungsgefühle seine Präsentationen vor dem Aufsichtsrat darzustellen. Als Ursache für diese „mündliche Prüfungsangst“ stellte sich in der wingwave-Sitzung ein Vorfall in der 5. Klasse Gymnasium heraus. Damals wurde er als 11-jähriger Junge nach einem gelungenen Referat von neidischen Mitschülern gehänselt, die ihn auch in der anschließenden Pause körperlich attackierten. Sein „psychisches System“ hatte das damalige Referat fortan in Zusammenhang mit verbaler Erniedrigung und körperlicher Attacke verbunden – diese Verbindung hatte sich nie aufgelöst und bestand bis ins „zarte“ Alter von 45 Jahren. In nur einer wingwave-Sitzung konnte die ungünstige Verbindung aufgelöst werden. Unser Klient war künftig in der Lage, selbstbewusst und souverän seine Präsentationen gegenüber dem Aufsichtsrat vorzutragen.
Prüfungsangst kann sehr unterschiedliche Ursachen haben.

Möglicherweise existieren negative Vorerfahrungen aus der Vergangenheit: Bei einer Vorführung im Kindergarten, in der Grundschule oder vor Verwandten zu Hause ist irgendwann einmal etwas richtig schief gegangen. Unser Gehirn hat dies gespeichert – und wiederholt seine „Angststrategie“ aus Schutzgründen von nun ab bei jeder Prüfung.

Etwas Ähnliches kann bereits passieren, wenn uns andere von ihren Befürchtungen und Prüfungserlebnisse erzählen – wir stellen uns deren Schilderungen sehr plastisch vor, wir identifizieren uns mit dem Erzähler – und erleben dann die gleiche Angst wie der andere.

Auch die – oft unausgesprochenen und manchmal nicht bewussten – Erfolgserwartungen von Eltern, Großeltern, Lehrern oder Freunden können einen Prüfling trotz guter Worte („Das macht doch nichts, wenn …“ ) unbewusst so massiv unter Druck setzen, dass seine Psyche die Prüfung quasi als existenziell bewertet – und es bei ihm durch diese „existenzielle Bedrohung“ zu Black-Outs kommt.

Das eigene Selbstbild, also die Vorstellung und die Bewertung von sich selbst – nämlich darüber, ob, wie und unter welchen Voraussetzungen – etwas geschafft werden muss, welchen Einfluss man selbst (nicht) auf die Prüfung hat, können die persönliche Prüfungssituation ebenfalls deutlich beeinflussen.

Denn häufig sind es schlichtweg fremdbestimmte Zufälle, die man nicht in der Hand hat, die aber eine Prüfung verleiden (z. B. ungünstige Uhrzeit, Laune des Prüfers, unbekannte Prüfungsinhalte).

Selbstbewusste Personen erkennen die nicht-beeinflussbaren Faktoren und setzen einfach auf das nächste, bessere Mal. Menschen mit einem schlechten, niedrigen Selbstbild hingegen erleben die fremden Einflüsse als eine Art Ohnmachtsgefühl oder geben sich für die gesamte Prüfungssituation durchweg selbst die Verantwortung. Dadurch kommt es zu Unsicherheiten oder zu einem Gefühl des „Ausgeliefertsein“, aus denen Angstsymptome entstehen können.

Die Angst vor der Angst – der Loop

Wird gegen die Prüfungsangst nichts unternommen, kann die Angst eine Eigendynamik entwickeln: Die Angst vor der Prüfung führt zur Angst vor den Symptomen der Prüfungsangst – die Angst vor der Angst ist geboren und sorgt dafür, dass …

… eine Prüfung nicht mehr vernünftig vorbereitet werden kann

… die Noten schlechter werden und

… die Angst vor der Angst stärker wird.

Die Eigendynamik der Angst hat sich sozusagen in eine Schleife, einen Loop entwickelt.

Es ist also zu empfehlen, die Prüfungsangst zeitnah und ernsthaft anzugehen und sich Hilfe zu holen.

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